Lukas Schneider Digital
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Häufige Fragen

Alles, was du
wissen willst.

Die häufigsten Fragen aus allen Leistungsbereichen, gebündelt an einem Ort. Ist etwas nicht dabei, reicht eine kurze Nachricht.

Allgemein

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Primär für Vereine, kleine und mittlere Unternehmen sowie Organisationen im Bildungs- und Sozialbereich. Also alle, die digital etwas aufbauen oder strukturieren wollen, ohne eine große Agentur zu beauftragen.

Ja, ausdrücklich. Einzellösungen sind gleichwertig. Nicht jedes Projekt muss zu einem Gesamtsystem werden. Wenn ein konkretes Problem gelöst werden soll, ist das ein vollwertiger Auftrag.

Das ist der häufigste Ausgangspunkt und kein Problem. Genau dafür ist das Erstgespräch da. Du musst nicht mit einem fertigen Briefing kommen.

Mit einem kurzen Erstgespräch (30 Minuten, kostenlos). Wir schauen gemeinsam, wo du stehst, was gebraucht wird und ob eine Zusammenarbeit Sinn ergibt. Danach entscheidest du, wie es weitergeht. Den vollständigen Ablauf findest du auf der Ablauf-Seite.

Das lässt sich pauschal nicht sagen, weil der Umfang sehr unterschiedlich ist. Statt Standardpakete definieren wir vorab gemeinsam, was wirklich gebraucht wird, und darauf basiert ein individuelles Angebot. Kein Overhead, keine Leistung auf Vorrat.

Ja. Ich arbeite transparent mit KI-Tools, was Iterationen beschleunigt und Kosten realistisch hält. Statt tagesaktueller Dauerverfügbarkeit arbeite ich in klaren Projekten und Kampagnen mit festen Phasen. Die Entscheidungen, die Architektur und die Qualitätskontrolle bleiben immer bei mir.

Ja, immer. Am Ende gehören alle Zugänge, Dateien und die Dokumentation dir, inklusive Einweisung, damit du selbst weitermachen kannst. Keine künstliche Abhängigkeit, kein Zwang zur Fortsetzung.

Webdesign & UX

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Ja, Figma ist das primäre Werkzeug für Wireframes, Komponenten und das Designsystem. Der Vorteil: du siehst das Design, bevor eine Zeile Code geschrieben wird, kannst Feedback geben und das Ergebnis bleibt für dich dauerhaft nutzbar.

Ja. Alle Designdateien gehören nach Projektabschluss dir. Du kannst sie selbst weiternutzen, erweitern oder an andere Entwickler weitergeben.

Ja, ausdrücklich. Manchmal wird nur das Designkonzept gebraucht, weil die Entwicklung intern oder durch ein anderes Team passiert. Das ist ein vollwertiger Auftrag.

Wireframes zeigen Struktur und Nutzerführung ohne visuelles Finish: schwarz-weiß, ohne Farben und ohne Branding. Das finale Design baut darauf auf, mit Typografie, Farben, Komponenten und Detailgestaltung. Beide Phasen gehören zusammen.

Kick-off und Briefing → IST-Analyse (wenn vorhanden) → Wireframes zur Strukturierung → Feedback-Runde → visuelles Design → Feinschliff und Übergabe. Der genaue Umfang richtet sich nach dem Projekt.

Webentwicklung

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Primär React mit Tailwind CSS. Für einfachere Projekte oder wenn es schnell gehen muss, auch HTML/CSS ohne Framework. Der Stack richtet sich danach, was für dich langfristig wartbar ist, und nicht danach, was gerade populär ist.

Das ist das Ziel. Ich baue so, dass Inhalte ohne technisches Wissen aktualisiert werden können. Bei komplexeren Systemen gibt es eine kurze Einweisung und Dokumentation.

Eine einfache Website: 2–4 Wochen. Ein vollständiger Relaunch mit Design und Entwicklung: 6–10 Wochen. Das hängt stark vom Umfang und dem Tempo der Inhaltszulieferung ab.

Ja. Hosting läuft über Cloudflare Pages: schnell, kostenlos für die meisten Projekte und DSGVO-freundlich. Die Domain-Einrichtung bei deinem Anbieter übernehme ich mit.

Ja, offen und transparent. KI beschleunigt Iteration, Boilerplate und Recherche, das hält den Aufwand realistisch. Die Entscheidungen, die Architektur und die Qualitätskontrolle bleiben bei mir.

Kein Problem. Wenn Figma-Dateien oder ein konkretes Designkonzept vorliegen, steige ich direkt in die Entwicklung ein. Das ist ein vollwertiger Auftrag.

Website-Betreuung

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In der Regel nicht als Standard-Leistung. Fremde Codebasen bringen oft unbekannte Altlasten, unterschiedliche Tech-Stacks und Entscheidungen, deren Hintergrund ich nicht kenne. Bei sauber entwickelten Projekten mit ähnlichem Stack (React, Tailwind) oder bei einer gemeinsamen Übergangslösung ist es ein Gespräch wert, aber keine Standardleistung.

Das definieren wir gemeinsam vorher. Typisch: monatliche Dependency-Updates, Hosting-Monitoring, kleinere Inhaltsänderungen, technischer Support bei Problemen und ein kurzes Quartals-Check-in. Größere Weiterentwicklungen werden separat beauftragt.

Ja, monatliche Kündigung ohne lange Bindung ist Standard. Ich übergebe alle Zugänge und Dokumentation vollständig, damit du nach der Betreuung nicht schlechter dastehst als davor.

Das richtet sich nach Umfang: reine technische Pflege ohne Content-Arbeit ist günstiger als ein aktives Redaktionsmodell. Wir definieren vorab, was wirklich gebraucht wird, und erstellen ein individuelles Angebot dafür.

Ja, und das ist oft die bessere Lösung. Ich richte das System so ein und weise dich ein, dass du Texte und Bilder selbst aktualisieren kannst. Technische Pflege bleibt bei mir, Content-Pflege bei dir, wenn du das so willst.

Digitale Medien

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Digitale Medien ist das Handwerk, also der konkrete Produktionsprozess: Podcast aufnehmen und schneiden, Video produzieren, Grafiken erstellen. Content-Erstellung ist die übergeordnete Ebene: Kampagne planen, Themen definieren, Timing festlegen. Medienproduktion kann auch als reiner Produktionsauftrag ohne strategischen Rahmen gebucht werden.

Den OG Podcast an der Hochschule Offenburg habe ich 2021 als Werkstudent mitgegründet und bis Anfang 2023 selbst produziert, von der Konzeption über Aufnahme und Schnitt bis zur Distribution. Seitdem läuft er ohne mich weiter. Ich kenne den Alltag der Produktion, die technischen Anforderungen und was ein Format langfristig trägt.

Das hängt vom Format und Budget ab. Für einen Einstieg reicht oft weniger als gedacht, zum Beispiel ein gutes USB-Mikrofon und eine ruhige Umgebung. Ich berate dich beim Setup und empfehle konkrete Lösungen passend zu deinem Anwendungsfall.

MP4 in hoher Auflösung, plattformoptimiert: 16:9 für YouTube/LinkedIn, 9:16 für Reels/TikTok, 1:1 für Instagram-Feed. Auf Wunsch mit Untertiteln (SRT-Datei oder eingebettet). Alle Dateien werden so geliefert, dass du sie direkt hochladen kannst.

Ja. Ein einzelnes Erklärvideo, ein Grafik-Set für den Website-Relaunch oder die Einrichtung eines Podcast-Formats sind vollwertige Einzelaufträge. Kein Zwang zur Gesamtlösung.

Briefing → Konzept & Format → Produktion → Review & Freigabe → Übergabe in allen gewünschten Formaten. Je nach Mediengattung unterschiedlich aufwändig: ein Grafik-Set in einem Tag, eine Podcast-Serie über mehrere Wochen. Das klären wir im Erstgespräch.

Content-Erstellung

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Auf Anfrage und in begrenztem Umfang. Text-Content ist nicht mein primärer Fokus, ich bin stärker im Visuellen. Wenn es um Website-Texte als Teil einer Gesamtumsetzung geht, finden wir einen Weg. Für umfangreiche redaktionelle Arbeit empfehle ich einen spezialisierten Texter.

Nicht als klassische Dauerredaktion. Das würde bedeuten, tagesaktuell, spontan und immer erreichbar zu sein. Das kann ich nebenberuflich nicht seriös versprechen. Was ich stattdessen anbiete: geplante Kampagnen in Batches. Thema festlegen, Inhalte produzieren, einplanen, live gehen lassen. Strukturiert und verlässlich statt ad hoc.

Wir definieren ein Thema oder einen Zeitraum (z.B. Saisonstart, Event, Relaunch), produzieren alle Inhalte dafür in einem Block (Videos, Grafiken, Captions) und planen sie dann zeitlich ein. So entsteht ein konsistenter Auftritt ohne wöchentliche Abstimmungsrunden.

Je nach Plattform und Anforderung: MP4 für Video, PNG/JPG für Grafiken, angepasste Seitenverhältnisse für Instagram, LinkedIn, Facebook, TikTok. Auf Wunsch auch druckfähige PDFs für Printnutzung.

Beides möglich. Wenn bereits gutes Foto- oder Videomaterial vorhanden ist, arbeite ich damit. Wenn nicht, kann Fotografie als ergänzende Leistung dazukommen. Das klären wir im Briefing.

Briefing & Zieldefinition → Konzept & Planung (Formate, Themen, Zeitplan) → Produktion im Batch → Review & Freigabe → Einplanung & Launch. Keine wöchentlichen Status-Calls, kein Overhead. Klare Phasen, klare Übergaben.

Fotografie

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Kein Studio. Ich komme zu dir vor Ort, in den normalen Kontext. Das ergibt authentischeres Material als ein Studio-Setting, und der Aufwand für dich bleibt gering.

Das legen wir vorab fest. Typisch sind 30–80 nachbearbeitete Bilder, je nach Anlass und Umfang. Lieber weniger gute als viele mittelmäßige.

Ja, und das ergibt meistens am meisten Sinn. Wenn ohnehin eine Website entsteht oder eine Content-Kampagne geplant ist, ist ein gemeinsamer Fototermin deutlich effizienter als zwei getrennte Beauftragungen.

Kurze Clips und einfaches Bewegtbild ja, als Ergänzung zur Fotografie. Für aufwändige Produktionen mit Schnitt und Postproduktion ist Digitale Medien der richtige Weg, oder ein Spezialist.

Online-Marketing

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Ja, grundsätzlich. Aber: SEO funktioniert deutlich besser, wenn die technische Basis stimmt, und die stimmt meistens besser, wenn die Website von mir kommt. Für Paid Ads ist das weniger relevant, da geht es primär um Zielgruppe, Anzeige und Landingpage-Qualität.

Ich baue die Kampagnenstruktur auf: Zielgruppen, Anzeigengruppen, Texte, Budgetverteilung, Tracking. Dann übergebe ich mit einer Einweisung, sodass du selbst optimieren oder laufen lassen kannst, mit mir als Ansprechpartner im Hintergrund für Fragen und regelmäßige Reviews.

Das hängt stark von Ziel und Wettbewerb ab. Als Orientierung: Sinnvoll anfangen lässt sich mit 200–500 € monatlichem Werbebudget. Darunter sind die Lernphasen zu kurz für aussagekräftige Daten. Das Setup-Honorar kommt einmalig oben drauf.

Ehrliche Antwort: 3–6 Monate für erste sichtbare Effekte, 6–12 Monate für substanzielle Verbesserungen. SEO ist eine Investition in die Zukunft, kein schnelles Ergebnis. Wer sofortige Sichtbarkeit braucht, ist mit SEA oder Social Ads besser bedient.

Nein, ich empfehle Umami. Das ist DSGVO-konform ohne Cookie-Banner, leichtgewichtig und liefert alle relevanten Metriken: Besucher, Quellen, Seiten, Conversions. Für die meisten Vereine und KMU deutlich ausreichend und wesentlich weniger Aufwand als GA4.

Als Ergänzung ja, besonders für Mitgliederkommunikation und Veranstaltungsankündigungen. Als eigenständiges Hauptprojekt ist der Aufwand für die meisten kleinen Organisationen zu hoch. Ich helfe beim Setup und den ersten Kampagnen, die Pflege liegt dann bei dir.

Digitale Strategie

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Direkt starten ist möglich und manchmal richtig. Wenn das Ziel klar ist (z.B. eine konkrete Website), kann man sofort loslegen. Eine kurze strategische Reflexion am Anfang verhindert aber häufige Fehler: falsche Kanäle, unklare Zielgruppen, Maßnahmen ohne gemeinsamen Nenner. Oft reicht ein halber Tag Workshop.

Ja, ausdrücklich. Eine strategische Analyse mit Handlungsempfehlungen ist ein vollwertiges Ergebnis. Du kannst damit selbst umsetzen, andere beauftragen oder einfach Klarheit für dich gewinnen. Kein Zwang zur Weiterbeauftragung.

Mix aus beidem: ein gemeinsamer Workshop zum Starten (1–2 Stunden, remote oder vor Ort), gefolgt von einer strukturierten schriftlichen Ausarbeitung. Das Ergebnis ist ein klares Konzept-Dokument, das du eigenständig nutzen kannst.

Ein konkretes Konzept-Dokument mit IST-Analyse, Zieldefinition, Kanalempfehlung und priorisierten Maßnahmen. Kein 50-seitiges Strategiepapier, das in der Schublade landet, sondern eine Grundlage, mit der ihr direkt arbeiten könnt.

Ja. Manche Organisationen wollen nicht einmalig Orientierung, sondern einen strategischen Begleiter, der regelmäßig mitdenkt, etwa bei Quartalsgesprächen, neuen Maßnahmen oder wichtigen Entscheidungen. Am sinnvollsten in Kombination mit einer laufenden Betreuung.

Oft besonders dann. Viele Organisationen haben digitale Maßnahmen, die nebeneinander statt miteinander funktionieren. Eine strategische Bestandsaufnahme bringt Ordnung und zeigt, was gebraucht wird und was nicht.

E-Commerce

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Nein, das ist bewusst so. Shop-Aufbau und -Betrieb ist technisch und regulatorisch komplex: Zahlungsabwicklung, Steuerrecht, Warenwirtschaft, DSGVO, Plattformwahl. Das verdient spezialisierte Expertise, die ich nicht vortäusche. Was ich anbiete: strategische Beratung vor und rund um den Shop, damit die richtigen Entscheidungen getroffen werden.

Strategie ist breiter und umfasst alle digitalen Kanäle. E-Commerce Beratung fokussiert spezifisch auf den Online-Verkauf: Funnel, Conversion, Akquisition, Geschäftsmodell. Beides hängt zusammen, hat aber einen anderen Detailgrad.

Ich bin seit über einem Jahr als Commercial Product Manager für ein E-Commerce Produkt im Telekommunikationsbereich vollverantwortlich, mit Fokus auf Neukundengewinnung, Funnel-Optimierung und Conversion. Davor habe ich bei 1&1 als UX-Designer (Werkstudent) an der Shop-Experience gearbeitet. Das ist kein theoretisches Wissen, sondern operative Praxis.

Für Organisationen und Unternehmen, die online verkaufen wollen oder bereits verkaufen und nicht wissen, warum der Shop nicht konvertiert. Besonders für KMU, die ohne große Agentur starten wollen und erst einmal verstehen müssen, was gebraucht wird.

Oft besonders dann. Viele Shops wurden aufgebaut ohne strukturierte Funnel-Analyse. Eine Beratung zeigt konkret, wo Besucher abspringen und was die größten Conversion-Hebel sind, ohne direkt alles umzubauen.

Das hängt von Umfang und Tiefe ab. Eine erste strategische Session mit Handlungsempfehlung ist deutlich günstiger als ein vollständiges Conversion-Audit mit Funnel-Analyse. Wir definieren vorher gemeinsam, was wirklich gebraucht wird.

Systemaufbau

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Ein digitales System ist kein einzelnes Tool und keine einzelne Website. Es ist die Summe aller digitalen Maßnahmen einer Organisation, die aufeinander einzahlen: Website, Social Media, Marketing, Content, Betreuung. Systemaufbau bedeutet, diese Teile bewusst zu gestalten und zu verbinden statt sie zufällig nebeneinander wachsen zu lassen.

Nein. Systemaufbau ist auch möglich, wenn Teile durch andere Anbieter oder intern abgedeckt werden. Ich helfe beim Gesamtbild und übernehme die Teile, bei denen ich den meisten Mehrwert liefere.

Schon ab dem ersten digitalen Kanal. Auch ein kleiner Verein mit Website und Instagram profitiert davon, wenn diese beiden Dinge eine gemeinsame Logik haben. Systemdenken ist keine Frage der Größe, sondern der Absicht.

Das hängt stark vom Ausgangspunkt ab. Eine erste Systemstruktur kann in 4–6 Wochen entstehen. Ein vollständig ausgebautes und laufendes System entwickelt sich über mehrere Monate, Schritt für Schritt.

Perfekter Ausgangspunkt. Oft ist nicht alles neu zu bauen. Meistens geht es darum, Vorhandenes zu strukturieren, zu verbinden und strategisch auszurichten. Eine Bestandsaufnahme zeigt schnell, was wirklich fehlt.

Verwandt, aber nicht identisch. Strategie definiert Ziele und Richtung. Systemaufbau ist die strukturelle Umsetzung: Wie spielen die Teile konkret zusammen? Was wird aufgebaut, in welcher Reihenfolge, mit welchen Abhängigkeiten? Strategie ist das Warum, Systemaufbau ist das Wie.

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